Google macht ernst: Anti-Spam-Kampf gegen Gastbeiträge und Linknetzwerke

Vergangenen Freitag hat Google beim Kampf gegen betrügerischen Linkaufbau ernst gemacht: Eine deutsche SEO-Agentur wurde abgestraft. Wenn der Suchmaschinenkonzern straft, tut es weh. Wer nicht mehr in den Suchergebnissen des Marktführers auftaucht, muss mit einem enormen Kundenschwund rechnen. Google ist zurzeit auf Strafexpedition in Deutschland. Wir verraten Ihnen, ob Sie etwas zu befürchten haben.

Schon lange sind Googles Spamjägern gekaufte Gastbeiträge und unnatürlicher Linkaufbau ein Dorn im Auge. Aber was stört das Unternehmen daran? Sind Gastbeiträge nicht eine Bereicherung für jede Webpräsenz? Sind viele Links auf eine Seite nicht etwas Gutes? Es kommt drauf an.

Beispiel Gastbeiträge

Google unterscheidet zwischen zwei Arten von Gastbeiträgen. Auf der einen Seite gibt es beispielsweise Beiträge in Blogs, deren Inhalt zum Blog passt. Durch die Informationen in dem Gastbeitrag hat dieser einen Wert für die Leser. Auf der anderen Seite gibt es Gastartikel die nur einem Zweck dienen: Dem Aufbau von Links.

Bekanntermaßen befinden sich die Webpräsenzen auf den Top-Plätzen der Suchmaschinen, zu den viele Links anderer Seiten führen. Was sich Google, Bing und Co. wünschen, sind Links die aus Überzeugung gesetzt werden. Diesen natürlichen Links stehen zum Beispiel die gekauften gegenüber. Diese Links weisen oft den Weg zu Webseiten, die ein vollkommen anderes Thema haben oder einen minderwertigen Inhalt. Das mag Google nicht und bestraft es auch.

Zurück zu den Gastbeiträgen. Diese Artikel können dazu missbraucht werden, die unnatürlichen Links auf eine fremde Webpräsenz zu bringen. Den Betreibern dieser Präsenzen wird als Gegenleistung vielfach Geld geboten. Ein klarer Verstoß gegen die Google Richtlinien. Der Suchmaschinen-Betreiber warnt daher vor solchen Angeboten. Es sollten nur Gastbeiträge veröffentlicht werden, die von vertrauenswürdigen Autoren stammen.

Beispiel Linknetzwerk

In Linknetzwerken werden Webpräsenzen als Linkgeber zweckentfremdet. In vielen Fällen benutzen die Betrüger tausende von Webseiten um Links auf ausgewählte Seiten zu setzen. Die Zielseiten landen dann ganz oben in den Google-Suchergebnissen. Aber auch nur solange Google nichts davon mitbekommt.

Denn dann sieht es für die Netzwerk-Betreiber schlecht aus. Google entfernt immer wieder Webpräsenzen aus dem eigenen Index. Das heißt nichts anderes, als dass diese Internetseiten nicht mehr über Google gefunden werden können. Da viele Käufer sich erstmal bei Google über ein Produkt informieren oder dort ein geeignetes Geschäft suchen, ist das eine sehr harte Strafe.

Unsere Media Company hält sich an die Google Richtlinien und setzt auf natürliche Links. Denn nur so können unsere Partnerunternehmen auch langfristig im Internet Erfolg haben. Falls Sie Fragen zum Linkaufbau haben, beraten wir Sie gerne. Sprechen Sie uns an, wenn Sie an einer googlegerechten Webpräsenz interessiert sind.


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