CPC

Was ist CPC (Cost per Click)?

CPC steht für „Cost per Click“ und beschreibt die Kosten, die entstehen, wenn jemand auf eine Online-Anzeige klickt. Unternehmen zahlen also nur dann, wenn tatsächlich ein Nutzer auf die Anzeige reagiert.

Beispiel:
Du schaltest eine Google-Anzeige für deine Dienstleistung. Jedes Mal, wenn jemand darauf klickt, zahlst du z. B. 1,50 €. Das ist dein CPC.

Worauf es ankommt:
Ein niedriger CPC ist oft besser, weil du mehr Klicks für dein Budget bekommst. Gleichzeitig sollte die Qualität der Besucher stimmen – günstige Klicks bringen nichts, wenn daraus keine Kunden werden.

Wichtig:
Der CPC allein sagt nichts über den Erfolg aus. Entscheidend ist, ob aus den Klicks auch Anfragen oder Verkäufe entstehen.

Über den Autor

  • Marie

    Marie ist Content Creatorin mit Erfahrung in den Bereichen SEO und Social Media. Sie entwickelt fundierte Konzepte und erstellt Inhalte, die sowohl Nutzer als auch Suchmaschinen überzeugen – von Blogartikeln über Website-Texte bis hin zu Social-Media-Formaten. Ihr Fokus liegt darauf, komplexe Themen klar und verständlich aufzubereiten und so nachhaltige Sichtbarkeit und Reichweite zu erzielen.


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