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Wissen, wo es steht

Nachdenkliches Portrait

„Weiß ich nicht. Aber ich weiß ja, wo es steht.“ Dank des Internets ist es heutzutage sehr viel einfacher, schnell an neue Informationen zu kommen oder mal eben etwas nachzuschauen.

Vorbei sind die Zeiten, in denen man mühsam Bücher wälzen oder Zeitungen durchstöbern musste, um sich zu informieren. Heute reichen dafür ein, zwei Klicks.

Dass Wikipedia, Google und Co. auch Einfluss auf unsere Erinnerungen an und das Abrufen von Informationen haben kann, beweist eine Studie der Columbia University. Demnach bleiben eher die Informationen im Gedächtnis haften, von denen man denkt, dass man nicht mehr darauf zugreifen kann. Außerdem erinnert man sich viel eher daran, wo man bestimmte Informationen finden kann, als an die Information selbst.

Weitere interessante Ergebnisse der Studie können Sie in diesem Artikel von netzwelt.de nachlesen.


Thumbnail Image: Thinking RFID von Jacob Bøtter via CC BY 2.0

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Theresa Schulte

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