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Große rote Pudel staturDer Poodle, vor dem Google-Mitarbeiter zurzeit warnen, ist kein harmloses Hündchen sondern eine ernstzunehmende Sicherheitslücke. Diese Schwachstelle im veralteten Sicherheitsprotokoll SSL 3.0 können Datendiebe für sich nutzen.

Das Verschlüsselungsprotokoll SSL 3.0 ist längst überholt und sollte durch das sicherere TLS ersetzt werden. Trotzdem verwenden es immer noch alle großen Browser. So können die Browser Firefox, Chrome oder der Internet Explorer von der Poodle-Sicherheitslücke betroffen sein.

 

Welche Gefahren gehen mit Poodle einher?

Wenn es einem Browser nicht gelingt, eine Verbindung zu einer Webseite herzustellen, versucht er es mit einem älteren Sicherheitsprotokoll noch einmal. Falls es sich bei dem Protokoll um SSL 3.0 handelt, ist Gefahr in Verzug. Denn durch Poodle ist es Angreifern möglich, beispielsweise in Ihr E-Mail-Konto einzudringen.

Wie kann ich mich vor Poodle schützen?

Als Partnerunternehmen der Media Company müssen Sie nicht aktiv werden. Auf unserem Server ist SSL 3.0 deaktiviert und die Poodle-Sicherheitslücke damit geschlossen. Google bleibt nach seiner Entdeckung des Sicherheitslecks auch nicht untätig und will SSL 3.0 aus den zukünftigen Chrome-Versionen verbannen.

Die Sicherheitslücke Poodle zeigt, wie gefährlich die Nutzung veralteter Sicherheitsprotokolle ist. Daher setzen wir zum Schutz Ihrer Daten auf die besonders sichere TLS-Verschlüsselung. Sprechen Sie uns an, wenn Sie Fragen zu Ihrer Datensicherheit haben. Wir beantworten sie Ihnen gerne.


Thumbnail Image: Poodle von Karin Jonsson via CC BY 2.0

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Rüdiger Burg


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