Internet of Voice: Sprachsuche

Internet of Voice: Sprachsuche

Mann mit Brille hält Handy unterhalb seines Mundes und spricht rein
In Zeiten des Internet of Voice kannst Du Deinem Handy ganz einfach sagen, was es suchen soll!

Die Sprachsuche – den Digitalen Trend 2018 – wollen wir in diesem Blogeintrag für Dich beleuchten. Hier erfährst Du, was das Internet of Voice alles für Dich bereithält. Wir schauen für Dich in die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft.

Wir beantworten Fragen über Fragen: Was ist die Sprachsuche? Was haben Google und Apple damit zu tun? Woher kommt der Trend? Was sind Digitale Assistenten? Und was bedeutet das alles für Dich und Dein Unternehmen?

Übersicht

Ok Google“ 

Sprachbefehl zur Aktivierung der Google Sprachfunktion

Bei den meisten von uns ist das Smartphone als treuer Wegbegleiter nicht mehr wegzudenken. Wir haben es ständig in der Hand, wiegen es hin und her wie ein Baby und ab und zu sprechen wir auch mit ihm – und: mittlerweile kann es sogar antworten!

Helles Smartohone liegt auf einer dunklen Fläche darüber ist ein Icon, das den Sprachbefehl zur Aktivierung der Sprachsuche "Ok Google" abbildet
Die Google Sprachsuche aktivieren: "Ok Google"

Wir sind es schon gewohnt mit unseren Handys zu reden – abgesehen vom Telefonieren. Und wenn wir es selbst nicht tun, beobachten wir andere dabei. Und ob wir es wollen oder nicht: wir erhalten regelmäßig Sprachnachrichten. Die erste Hürde mit einem technischen Gerät zu kommunizieren – und das am besten noch in der U-Bahn oder im Supermarkt – hast Du schon überwunden, wenn Du selbst anfängst Whatsapp Sprachnachrichten zu versenden. Warum dann nicht auch gleich eine Frage an Dein Handy richten und eine Text- oder sogar eine Sprachantwort erhalten? In Zeiten des Internet of Voice (dt. Internet der Sprache) doch ganz normal: die Sprachsuche macht's möglich.

Was ist die Sprachsuche?

Unter dem Begriff „Sprachsuche“ fallen alle sprachlichen Suchanfragen von Internet Nutzern. Die Sprachsuche kann über den Computer, den Laptop, das Smartphone, das Tablet bzw. über Digitale Sprachassistenten verwendet werden.

Apple und Google sind Vorreiter in Sachen Sprachsuche: Sie starteten 2011 den Vertrieb von Voice Search Diensten. Mit ihren Digitalen Assistenten trugen und tragen sie noch immer maßgeblich zur Entwicklung und Verbreitung der Sprachsuche bei. Mehr zu den Digitalen Assistenten und der Entstehung der Sprachsuche erfährst Du gleich noch an anderer Stelle.

Woher kommt die Sprachsuche?

Die Sprachsuche bzw. Voice Search wurde vorangetrieben durch die Entwicklung digitaler Assistenten – Apps, die die Sprachbefehlseingabe ermöglichen.

Wir wollen vieles von unterwegs erledigen. Wir kommunizieren, suchen Informationen und kaufen über unser Smartphone ein. Genau dabei sollen uns digitale Assistenten unterstützen. Sie spielen auf Deinen Sprachbefehl hin die Musik die Du ihnen ansagst, sie füllen Deine Einkaufsliste, erklären Dir den Weg zur nächsten In-Bar und sie helfen Dir beim Kochen. Klingt wie der perfekte Assistent der Zukunft, oder?

Digitale Sprachassistenten

Mit Digitalen Sprachassistenten kannst Du auf die Sprachsuche zugreifen. Da die Sprachassistenten lernfähig sind, also vergangene Sprachsuchen und Daten über ihre Nutzer speichern, können sie bei erneuten Anfragen auf Deine Eingaben aus der Vergangenheit zurückgreifen. Das macht die Sprachassistenten so persönlich.

Was ist die Google Voice Search?

Die Google Voice Search (dt. Sprachsuche) ist eine spezielle Suchfunktion von Google Inc. mit dem via Spracheingabe eine Suchanfrage in der Google Suchmaschine gestartet wird. Das heißt: Du musst nicht mehr in Dein Android Handy (hier ist der Google Assistant vorinstalliert) oder in die Tastatur Deines Computers tippen.
Die Google Sprachsuche kann übrigens seit 2013 auch auf Desktop-PCs mit dem Google Chrome Browser genutzt werden, genannt: „Google Voice Search Hotword“. Dafür muss „Extension“ im Browser installiert sein.

BEACHTE: Wenn von der Sprachsuche oder Voice Search gesprochen wird, ist nicht immer eindeutig, ob es sich um den Google Dienst handelt. Die „Sprachsuche“ wird nur meist synonym mit der „Google Sprachsuche“ gesetzt.

Googeln statt suchen

In der Regel suchen wir im Internet, ob bewusst oder unbewusst, über die Suchmaschine Google. Diese ist Marktführer und in vielen Webbrowsern bereits voreingestellt.

Das gilt zum Beispiel auch für Apples Safari-Browser. Google zahlte 2014 eine Milliarde Dollar an Apple, um auf auf dem iPhone als bereits installierte Suchmaschine integriert zu sein. Ebenso Apples Sprachassistentin Siri, die bis Mitte 2017 noch auf die Microsoft Suchmaschine Bing zurückgegriffen hatte, wird jetzt von Googles Suchergebnissen bedient. Bei dieser großen Präsenz von Google ist es also kein Wunder, dass der Marktführer seinen Sprachsuch Dienst einfach nur als „Voice Search“ (zu deutsch: Sprachsuche) benannt hat. Ein zusätzlicher Name scheint nicht notwendig. Auch in unserem Sprachgebrauch ist der Suchmaschinen Riese allzeit präsent: Das Wort „googeln“ ersetzt mitllerweile die Verben „suchen“ oder „recherchieren“. Wir sagen selten „ich suche mal in der Suchmaschine“, stattdessen sprechen wir vom Googeln: „Ich google mal“.

Doch: nicht alle Sprachsuch-Systeme greifen auch auf die Suchmaschine Google zurück. Wenn Du ein Microsoft Smartphone besitzt und Microsoft Cortana etwas für Dich sucht, dann tut sie das natürlich in der Microsoft Suchmaschine Bing. Auch Amazons Alexa kann nicht googeln. Amazon hat eine Partnerschaft mit Microsoft, weshalb die Sprachassistentin Alexa auf Bing zugreift.

Von Mobile Search zu Voice Search: Die Google Sprachsuche spiegelt unser gewandeltes Nutzerverhalten wieder

Die meisten Suchanfragen werden von Tablets und Smartphones eingegeben. Aufgrund der kleineren Bildschirme (im Gegensatz zum Computer) ist die schnelle Suche nach Informationen ein wenig erschwert. Doch die Sprachsuche bzw. die Nutzung von Sprachassistenten für die Informationssuche löst dieses Problem: der Nutzer erhält ohne Tippen die gesuchten Informationen. Das ist natürlich viel bequemer, schneller und praktischer.

So kann die sprachbasierte Suche von Google als Reaktion des Suchmaschinen-Giganten auf ein gewandeltes Nutzerverhalten gesehen werden. Googles Ziel ist es, die Suche möglichst benutzerfreundlich auszurichten. Die Suchmaschine soll genau die Inhalte ausspielen, die der Suchende auch angefragt hat. Doch: Gerade bei der sprachbasierten Suche können Fehler entstehen und Suchergebnisse geliefert werden, die nicht direkt zur Intention des Suchenden passen. Auch Hintergrundgeräusche können die Sprachsuchen behindern. Aber dazu gleich mehr.

Was kann ich mit der Google Sprachsuche machen?

„Schneller suchen geht nicht!

Googles Versprechen mit Voice Search

Die Sprachsuche von Google wirbt mit einfacher Bedienung, exakter Spracherkennung und schnellem Suchen und Finden.

Deine Vorteile:

  • komfortablere Nutzung der Google Suchmaschine
  • Zeitfaktor: schnelleres Suchen & Finden
  • Multitasking: auch während der Autofahrt und sonstigen Tätigkeiten verwendbar
  • Barrierefreiheit: Egal ob Menschen mit Rechtschreibschwäche oder Menschen mit sonstigen Einschränkungen – die Sprachsuche bieten in Sachen Barrierefreiheit einen echten Vorteil: Suchbegriffe müssen nicht korrekt eingetippt werden, sondern das Einsprechen reicht aus
  • Personalisierung: Dein digitaler Sprachassistent speichert vergangene Eingaben – der Assistent lernt aus diesen über Dich und kann so besser auf Deine Fragen reagieren.

Google Sprachsuche aktivieren

Wenn Du ein Android Handy oder ein Android Tablet hast, dann kannst Du ganz einfach die Google Sprachsuche aktivieren: öffne die Google App und gehe auf „Einstellungen“ dann auf „Sprache“ und stelle unter "Voice Match" die "Ok Google" Erkennung ein. Hier kannst Du ebenfalls Einstellungen für die Sprachsuche vornehmen. Wenn Du dann tatsächlich über Dein Handy oder Tablet eine Sprachsuche starten möchtest, drückst Du in der Google App auf das kleine Mikrofon und sagst „OK Google“ und dann kannst Du Deine Fragen stellen:„OK Google, wie wird das Wetter heute?“ Du erhältst eine (Sprach)antwort, die auf den Ergebnissen der Google Suchmaschine beruht. Die Google Suchmaschine greift wiederum durch einen bestimmten Such-Algorithmus auf die Webseiten Inhalte zurück. Google geht dabei sehr intelligent vor (Stichwort: Künstliche Intelligenz, kurz KI) und findet die Antworten im Internet für Dich. Gut vorbereitete Webseiten Inhaber bzw. Unternehmen sind auf solche Sprachanfragen vorbereitet und halten dementsprechend aufbereitete Inhalte bereit. Dazu später mehr.

Tipp: Um die Google Sprachsuche zu verwenden, brauchst Du nicht unbedingt ein Android Gerät – Du kannst auf Deinem Handy oder Tablet einfach die Google App herunterladen.

Du benötigst Profis, die Deine Website für die Sprachsuche optimieren? Wir freuen uns auf Deine Anfrage!

Kontakt aufnehmen

Apps

Die „OK Google“-Funktion kann auch mit anderen Apps verwendet werden – Google hat selbst auf seiner Support-Seite eine Liste mit Apps veröffentlicht. Die dort aufgeführte Software kann über die Voice Search Funktion bedient werden. Doch: Nur die gelisteten Apps greifen mit vorgegeben Sprachbefehlen auf die „Ok Google“-Funktion zu. Dazu gehören: WhatsApp, Shazam und TripAdvisor.

Beispiel-Sprachbefehle zur Aktivierung von OK Google

Sende eine WhatsApp-Nachricht an Joe.

Sprachbefehl für Whatsapp

Zeige mir Sehenswürdigkeiten in meiner Nähe auf TripAdvisor

Sprachbefehl für TripAdvisor

Wie heißt dieser Song?

Sprachbefehl für Shazam

Digitale Sprachassistenten

  • Siri (Apple)
  • Alexa (Amazon)
  • Cortana (Microsoft)
  • S Voice (Samsung)
  • Google Assistant (Googles Weiterentwicklung von Google Now)

Während der Assistant von Google natürlich die Ergebnisse der Google Suchergebnisse ausspielt, greifen Amazons Alexa und Echo sowie Microsoft Cortana auf die Suchmaschine Bing zurück.

Drei Figuren (Lautsprecher und Handy) auf schachbrettartigem Hintergrund, die für die digitalen Assistenten stehen sollen: Smart Home Assistenten und Smartphonge mit integrierter Sprachsuchfunktion
Die Sprachsuche – insbesondere Digitale Assistenten – verändern die konventionelle Suche im Internet

Apples Siri

Siri– Apples digitale Sprachassistentin hat 2011 den Startschuss für den Wettbewerb der sprechenden Assistenten im Internet gegeben. Siri wurde nicht von Apple entwickelt, sondern aufgekauft. Ursprünglich war die Assistentin dem iPhone 4s vorbehalten. Mittlerweile gibt es Siri sowohl auf dem Mac als auch auf dem Ipad und der Apple Watch. Aber: Sie beschränkte sich mit Ihrem Service allein auf Apple-Geräte. Die anderen Internet Riesen zogen natürlich nach: Amazon, Microsoft, Samsung und Google brachten Ihre eigenen digitalen Sprachassistenten auf den Markt.

Google Assistant

Der Google Assistant – der intelligente persönliche Assistent von Google – ist seit 2016 im Einsatz. Er ist das Konkurrenzprodukt zu Apples Siri und die Weiterentwicklung von Google Now. Google Now kam 2012 auf den Markt und war wiederum eine Erweiterung der Spracherkennungssoftware Google Search.

Seit dem Sommer 2017 ist der Google Assistant auch in deutscher Sprache verfügbar. Im Gegensatz zu seiner Vorgänger Version Google Now lernt er seinen Nutzer immer weiter kennen. Der Sprachassistent greift auf bereits eingegebene Daten und Fragestellungen zurück und kann dementsprechend weiterführende Fragen beantworten.

Der Vorteil gegenüber der Apple Konkurrenz: der Google Assistant kann als App aus dem Google Playstore nicht nur auf Android Smartphones, sondern seit 2013 auch auf iOS-Geräte heruntergeladen werden.

Wofür werden die Digitalen Sprachassistenten verwendet?

Die Sprachassistenten werden überwiegend für die Kommunikation (Anrufe und Textnachrichten) und für die Informationssuche verwendet. Und die Nachfrage steigt: Eine deutsche Studie des Bundesverbands Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V., veröffentlicht im November 2017 eine Studie, die die Nutzung von Sprachassistenten aufzeigt: 3 von 4 Bundesbürgern (das sind 75 Prozent) haben sie schon benutzt oder können sich vorstellen diese zu verwenden. Am häufigsten verwendet werden der Google Assistant (29 Prozent) und Apples Siri (22 Prozent).

Smart Home Assistenten

Vor allem zu Hause wollen wir es bequem haben – dafür sind die Smart Home Entwicklungen in Form von Lautsprechern mit integrierten Sprachassistenten natürlich perfekt.

Sprachassistenten für zu Hause

  • Amazon Echo
  • Google Home
  • Apple HomeKit
  • Apples HomePod (ab Frühjahr 2018)

Smart Home by Amazon

Amazon hat die Sprachassistentin Alexa eingeführt, dazu gehört die hauseigene Hardware Amazon Echo. Der Amazon Echo ist ein internetfähiger Lautsprecher, der mehrere Mikrofone integriert hat. Dem Lautsprecher können Sprachbefehle gegeben werden: Du kannst Echo sagen, was für Musik Du hören möchtest, ihn fragen wie das Wetter wird oder Anrufe anweisen. Die neueste Version heißt Echo Show und hat neben den integrierten Mikrofonen auch noch eine Webcam eingebaut, sodass Videoanrufe möglich sind. Das Amazon Smart Home System ist zudem durch Apps von Drittanbietern erweiterbar.

Kritik an der Sprachsuche

Doch es gibt durchaus auch Bedenken bezüglich der digitalen Assistenten: Die Studie des Bundesverbands Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V., hat festgehalten, dass 80% der Befragten Vorbehalte haben. Geäußert wurde die Angst vor Datenmissbrauch und Abhörversuchen.
Es ist tatsächlich so, dass Google alle eingegebenen Sprachbefehle aufzeichnet. Nach eigenen Angaben von Google werden die gesammelten Daten genutzt, um die Nutzerfreundlichkeit zu verbessern. Nachlesen kannst Du das hier: „Was in Ihren Sprach- und Autoaktivitäten gespeichert wird“ .

29 Prozent der Befragten finden es einfach „komisch“ mit einem digitalen Sprachassistenten zu reden.
Wie empfindest Du das? Hast Du Angst um Deine Daten? Wir sind gespannt auf Deine Meinung – nutze die Kommentarfunktion, um uns Deine Gedanken mitzuteilen.

Möchtest Du wissen, was Google für Audiodateien von Dir gespeichert hat? In Deinem Google Account kannst Du Dir alle Deine Aufzeichnungen anhören.

Hier & Jetzt: Wie gut funktioniert die Sprachsuche?

Noch gibt es Defizite was die Genauigkeit von Voice Search betrifft. Offiziell liegt die Genauigkeit der Sprachsuche bei 94 Prozent (Stand März 2018) – klingt gar nicht so schlecht! Gefühlt ist es aber anders: längere Fragen funktionieren häufig nicht. Die Sprachsuche klappt momentan besser mit einfachen, knappen Fragen. Aber hey, das ist schon ein riesen Unterschied und eine Erleichterung: So müssen wir nicht mehr in Stichworten denken, sondern können die Frage die uns durch den Kopf schießt direkt an unsere digitalen Geräte richten: „Wo kann ich eine Pizza essen?“ Hinzukommt, dass die Suche übers Smartphone auf Deinen Standort zugreift: Die Information, wo Du Dich gerade befindest, spielt also eine maßgebliche Rolle bei der Anzeige des Suchergebnisses. Dir wird dann nicht gesagt, wo Du überall eine Pizza kaufen könntest, sondern nur, wo in Deiner Umgebung die nächste Pizzeria ist, die Deinen Hunger auf Pizza stillen kann.

Wie sieht die Zukunft der Sprachsuche aus?

Zukünftig werden wir immer mehr übers Handys die Informationssuche (Mobile Search) nutzen und das in Kombination mit der Voice Search Funktion. Nicht nur übers Handy, auch zu Hause und im Auto wird die Sprachsuche immer mehr im Einsatz sein und über die Digitalen Assistenten gesteuert werden. Studien zeigen uns, dass bis 2020 rund 50 % aller Suchanfragen als Sprachsuche und auch als Bildersuche eingegeben werden. Dementsprechend müssen sich auch Unternehmen auf die Sprachsuche via Smartphone ausrichten. Wichtig ist, dass Unternehmen ihre Marketing Strategien dem Trend anpassen. Wir helfen Dir und Deinem Unternehmen dabei, für die digitale Zukunft gerüstet zu sein!

Wie wird in Zeiten des Internet of Voice geworben?

Bei der Sprachsuche werden die Fragen natürlich anders gestellt als bei der Texteingabe. Vor allem Unternehmer und Marketer, die den Trend erkannt haben, beziehen die Voice Search Nutzung mehr und mehr in ihre Online Marketing Strategien ein.

Im Bereich des Suchmaschinenmarketings (SEM), insbesondere bei den bezahlten Suchergebnissen (Suchmaschinenwerbung, kurz: SEA) und den organischen Suchergebnissen (Suchmaschinenoptimierung, kurz: SEO), ist es sinnvoll Maßnahmen zu treffen.

So bereiten sich Unternehmen auf die Sprachsuche vor:

  • Entwicklung einer Kommunikations- bzw. Marketing Strategie (SEA & SEO) abgestimmt auf Voice Search
  • Sprache der Zielgruppe identifizieren und dementsprechend passende Antworten vorbereiten, die ausgespielt werden, wenn der Kunde nach einer Dienstleistung oder einem Produkt des Unternehmens über Google sucht. Nutzer suchen vor allem W-Fragen: Wo? Wann? Was? Wie? Wer?
  • Verwendung von Tools zur Ermittlung möglicher Fragen, die Kunden über die Sprachsuche eingeben – ein Tool dafür ist zum Beispiel SEMRush und Answer the Public.

Media Company Zukunfsvision

Wir sind überzeugt: Die Sprachsuche und die Digitalen Assistenten werden die konventionelle Internet Suche nachhaltig verändern. Digitale Sprachassistenten sind die logische Konsequenz der Interaktion zwischen Mensch und Maschine. Was genau das für Unternehmen und ihr Online Marketing, insbesondere fürs Suchmaschinenmarketing bedeutet, werden wir in einem weiteren Blogartikel vorstellen.

Was meinst Du zur Sprachsuche?

Nutzt Du bereits digitale Sprachassistenten? Benutzt Du die Sprachsuche lieber zu Hause in den eigenen vier Wänden oder auch in der Öffentlichkeit? Wir freuen uns auf Deinen Kommentar unter unserem Beitrag.


Bewerten

Bewertung: 5.0. Von 4 Abstimmungen.
Bitte warten...

Malina Steinbrecher

Malina Steinbrecher

Content-Pocahontas – für mich, für Dich, für die Agentur – die höchste Welle nehmend, um in den Weiten des Internets zu surfen und die spannendsten Themen zu erkunden.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.