Facebook Ads: der Leitfaden für Einsteiger

Facebook Ads: der Leitfaden für Einsteiger

Mann schreit in eine Blechdose - als Beispielbild für den Blogartikel über Facebook Ads
Erzeuge Aufmerksamkeit mit Facebook Ads

Wie erfolgreiches Facebook Marketing funktioniert, haben wir Dir bereits in unserem Blog näher gebracht. Jetzt geht es darum, wie Du online noch mehr Nutzer mit Facebook Werbung erreichen und Dein Social Media Marketing ausbauen kannst. Genaues Zielgruppen-Targeting, keine Streuverluste und das mit einem geringen Budget: das ermöglichen Dir die Facebook Ads . Durch bezahlte Anzeigen erhöhst Du die Social Media Reichweite Deines Unternehmens, ohne tief in die Tasche greifen zu müssen. Wo ist der Haken? Den gibt es nicht, solange Du Ziele und Publikum vorher genau festlegst. Warum und vor allem wie Dir das effektiv gelingt, verraten wir Dir hier.

Übersicht

Was sind Facebook Ads?

Mit Facebook Ads – auch Facebook Werbung – schaltest Du bezahlte Anzeigen in Form von Posts und kannst durch ein Targeting genau Deine Zielgruppe erreichen.

Werbung auf Facebook ist an sich nichts neues. Unternehmen posten Beiträge in unterschiedlichen Social Media Kanälen und wollen so die Aufmerksamkeit der Nutzer erlangen. Das ist mittlerweile jedoch gar nicht mehr so einfach: 70 Millionen Unternehmen (Stand: Februar 2018) sind auf Facebook aktiv. Hinzu kommt, dass die Social Media Plattform laufend Änderungen am Algorithmus vornimmt und es für Unternehmen so immer schwieriger wird, seine Posts online im Feed der potenziellen Kunden zu platzieren. Da gilt es, sich im Social Media Marketing von der Masse abzuheben und seine Nutzer zielgerecht anzusprechen. Das Zauberwort: Facebook Ads! Wie du sie am effektivsten für Dein Unternehmen nutzt, zeigen wir Dir später.

Wo werden Facebook Ads angezeigt?

Die Ads werden überwiegend in der rechten Spalte auf der Facebook Seite (Desktop-Version) platziert, können aber auch an anderen Stellen zu finden sein. Oft findest Du sie auch direkt innerhalb Deines Newsfeeds – diese werden dabei von Facebook gekennzeichnet und beinhalten den Hinweis „Gesponsert“. So kannst du zwischen organischen Posts – also Posts, die auf herkömmliche Weise online veröffentlicht werden und sich in Deinem Newsfeed einreihen – und Facebook Ads unterscheiden. Auch Google und Youtube bieten Dir vergleichbares an. Die Google Adwords werden innerhalb der Google Ergebnisse gezahlt. Diese bezahlten Anzeigen findest Du nach einer entsprechenden Google Suche auf den ersten Plätzen – mit dem Hinweis „Anzeige“. Die Youtube Ads werden vor, innerhalb und nach einem Video geschaltet.

An welcher Stelle Deine Facebook Anzeige letztendlich platziert werden soll, kannst Du selbst bestimmen – dazu werden wir noch kommen.

Generell handelt es sich bei Facebook Ads um bezahlte Anzeigen. Sie bieten Dir als Unternehmer die Möglichkeit, online spezielle Werbeanzeigen für eine spezifische Zielgruppe zu schalten. Je nach Reichweite – also die Anzahl an Nutzer, die die Werbung online angezeigt bekommen – und Interaktion setzen sich Deine Kosten zusammen.

Vorteile von Facebook Ads

  • hohe Reichweite und Abgrenzung von der Masse
  • exakte Zielgruppeneingrenzung und aktive Ansprache
  • geringes Budget und genaue Kostenkontrolle
  • jederzeit anpassbar
  • Erfolgsmessung möglich

Ins Schwarze treffen

Höhere Markenbekanntheit, mehr Videoaufrufe, Kauf eines Produktes im Onlineshop: jede Kampagne und jede Werbeanzeige benötigt festgelegte Ziele, damit sie wirklich erfolgreich sein kann – das gilt auch bei Facebook und vor allem bei den Facebook Ads. Bevor du Deine Facebook Marketing Kampagne startest, solltest du Dein Ziel festlegen.

Tipp: Um Ziele perfekt aufzustellen, eignet sich die SMART Analyse: Specific (spezifisch), Measurable (messbar), Achievable (erreichbar), Reasonable (realistisch) und Time limited (terminiert) sind hier die Kriterien, mit denen Du Deine Ziele gekonnt festlegen kannst.

Befolgst Du diese Aspekte, sind Deine Ziele eindeutig definiert, messbar, einer Zielgruppe zuweisbar, realistisch und in einem Zeitrahmen festgelegt – perfekt!

Was machst Du nun mit den Zielen? Ganz einfach: Festlegen, mit wem Du sie ausführen willst – bestimme also Deine Zielgruppe! Jetzt wird es interessant: Facebook bietet Dir online mit den Facebook Ads treffsichere Targeting-Maßnahmen an – also eine spezifische Eingrenzung der Zielgruppe. So gehst Du sicher, dass Deine Anzeige tatsächlich nur an die Personen ausgespielt wird, die Du online erreichen willst. Geschlecht, Bildungsstand, Interessen: das ist nur eine kleine Auswahl an Möglichkeiten, die Dir bei der Eingrenzung der Zielgruppe zur Verfügung stehen. Dies ist vor allem aus Kostengründen wichtig: Du zahlst in den meisten Fällen pro Impression (also pro Anzeige Deines Posts) – doch dazu später mehr.

Das bringt uns zum nächsten Aspekt: Lege Dein Budget fest! Du hast Ziele und Zielgruppe bestimmt, jetzt stehst Du vor der Entscheidung, wie viel Geld Du investieren möchtest. Wie genau Du Dein Budget innerhalb der Werbeanzeigen festlegen und verwalten kannst und allgemein vorgehen solltest, gehen wir jetzt Schritt für Schritt gemeinsam durch. Bereit?

Als erstes: Werbekonto einrichten

Um überhaupt online Werbung auf Facebook schalten zu können, benötigst Du in jedem Fall ein Werbekonto. Das kannst Du sowohl mit Deinem privaten als auch mit Deinem Unternehmensaccount anlegen. Um mit Deinem privaten Profil eine Werbeanzeige zu erstellen, wählst Du über den kleinen Pfeil oben rechts in der Ecke einfach den Punkt „Werbeanzeigen erstellen“ aus. Wichtig: Mit jedem privaten Profil kann nur ein Werbekonto erstellt werden. Willst Du als Unternehmer Facebook Ads schalten, wird es jetzt notwendig, das Werbekonto für Dein Unternehmen anzulegen. Willst Du Anzeigen für verschiedene Unternehmen anlegen, musst Du das über den Business Manager machen – hier kannst Du eine begrenzte Anzahl an Ads erstellen.

Für Agenturen wie uns ist es daher nicht möglich, für jeden unserer Kunden ein Werbekonto anzulegen – vielmehr beantragen wir hier lediglich den Zugriff und können die entsprechenden Werbekonten so verwalten. So ergeben sich zusätzlich Vorteile für den Kunden: ihm ist volle Transparenz gegeben und er kann seine Kampagnen bei Bedarf in seinem Account jederzeit selbst verfolgen.

Eine gut strukturierte Facebook Werbung ist enorm wichtig. Das bewahrt Dich nicht nur davor, den Budget aus dem Fenster zu werden, sondern bringt Dir potenzielle neue Kunden.

Lege das Ziel Deiner Kampagne fest

Dein Werbekonto ist eingerichtet und der Werbeanzeigenmanager von Facebook ist bereit, mit Deiner Kampagne zu starten. Jetzt ist es wichtig, das Ziel für den zu bewerbenden Facebook Post festzulegen. Hier bietet Dir Facebook eine Reihe von Möglichkeiten. Du kannst zwischen den Blöcken Bekanntheit, Erwägung und Conversion wählen.

Möglichkeiten der Marketingziele innerhalb der Facebook Ads
Um erfolgreich Facebook Ads zu schalten, muss Dein Marketing Ziel festgelegt werden

Dein Marketing Ziel ist es, Deine Bekanntheit zu steigern oder an Reichweite zu gewinnen? Dann ist der linke Block „Bekanntheit“ für Dich relevant. Vor allem geht es hier darum, von möglichst vielen Usern und potenziellen Kunden gesehen zu werden. Genau meint Facebook damit:

Ziele, die Interesse an deinen Produkten oder Dienstleistungen erzeugen.

Facebook

Wenn es Dir darum geht, Deine Zielgruppe zu einer Interaktion zu bewegen, indem sie zum Beispiel Deine Website besuchen oder eine App installieren, ist der Block „Erwägung“ für Dich interessant.

Ziele, die Menschen dazu anregen, sich mit deinem Unternehmen zu beschäftigen und Informationen darüber zu suchen.

Facebook

Wählst Du hier Interaktion aus, stehen Dir 3 Möglichkeiten zur Verfügung:

  • Beitragsinteraktion: Einzelne Beiträge werden beworben
  • „Gefällt mir“-Angaben auf der Seite: Deine gesamte Seite wird beworben
  • Veranstaltungenzu-/absagen: Eine Veranstaltung Deiner Seite wird beworben

Dein Ziel ist es, Produkte zu verkaufen? Steigere Konversionen online – zum Beispiel in Form von Webshop Käufen. Dann sind die Aspekte unter „Conversion“ das Richtige für Dich.

Ziele, die an deinem Business interessierte Personen anregen, deine Produkte oder Dienstleistungen zu kaufen.

Facebook

Wichtig: Entscheidest Du Dich hier für Conversions, wird das Facebook-Pixel für Deine Website benötigt.

Was ist das Facebook Pixel?

Bindest Du das Facebook Pixel auf Deiner Website ein, kannst Du die Effektivität Deiner Werbung messen. Es handelt sich um ein Analysetool und lässt Dich wissen, welche Handlungen Personen online auf Deiner Website durchführen.

Richtest Du das auf Deiner Website ein (durch einen Code im Headerbereich), trackt das Facebook Pixel die Handlungen der User – zum Beispiel einen Kaufabschluss oder die Anmeldung zu einem Newsletter – und liefert Dir so wichtige Daten zum Erfolg Deiner Kampagnen.

Doch nicht nur das: das Pixel bildet die Grundlage für ein Retargeting – also die Reaktivierung von Besuchern. Das bedeutet, dass User, die bereits auf Deiner Website waren, aber keine Interaktion getätigt haben, dann hinterher durch einen gezielten Post (innerhalb der Facebook Ads) online erneut angesprochen werden können.

Bestimme Zielgruppe und Budget

Du weißt, was Du mit Deiner Facebook Kampagne erreichen möchtest. Jetzt gilt es, Deine Zielgruppe zu bestimmen. Neben Standort, Alter, Geschlecht und Sprachen bietet Facebook Dir viele weitere Möglichkeiten, Deine Anspruchsgruppe so genau wie möglich einzugrenzen. Das ist entscheidend für den Erfolg Deiner Kampagne und zusätzlich ausschlaggebend für die Kosten.

Je mehr Kriterien Du für die Eingrenzung Deiner Zielgruppe festlegst, desto kleiner und spezifischer wird sie. Jedes Mal, wenn Du Änderungen vornimmst – also weitere Kriterien auswählst – errechnet Facebook die Anzahl der User innerhalb der Zielgruppe neu. Dabei wird Dir die Größe der Anspruchsgruppe sowohl in einer Grafik als auch als Wert angezeigt.

Anzeige der Zielgruppengröße innerhalb Deiner Anzeige der Facebook Ads
Größe der Zielgruppe innerhalb der Facebook Ads

Je nachdem, wie Du Deinen Facebook Post gestalten möchtest, ist es sinnvoll, Deine Zielgruppe nach Interessen einzugrenzen. Doch woher weiß Facebook, was seine Nutzer interessiert? Ganz einfach: Likest Du oft Beträge von Modehäusern, checkst in bestimmten Kaufhäusern ein oder nimmst an entsprechenden Veranstaltungen teil, interessierst Du dich wohl für Mode. Facebook analysiert Nutzerverhalten und kategorisiert so seine Nutzer in bestimmte Interessengruppen – diese kannst Du für die Facebook Werbung nutzen und erreichst so die richtige Zielgruppe.

Seit Einführung neuer Datenschutzbestimmungen im Zuge der DSGVO hat Facebook ein paar Targetingmöglichkeiten (wie zum Beispiel Gehaltsangaben) eingestellt. Jetzt gilt es, seine Zielgruppe über einige Tricks dennoch zu erreichen. Gerne übernehmen wir Deine Zielgruppeneingrenzung für Dich!

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Darüber hinaus bietet Dir Facebook weitere Möglichkeiten, wie die Auswahl einer Custom Audience.

Was ist die Custom Audience?

Hier handelt es sich um selbst erstellte Zielgruppen. Du grenzt Deine Zielgruppe also nicht über die Maske innerhalb der Facebook Ads ein, sondern lädst selbst generierte Listen hoch.

Eine Möglichkeit ist es zum Beispiel, eine Liste mit E-Mail Adressen anzulegen und in das Tool hochzuladen – das können Newsletter Empfänger oder Kunden sein, die etwas in Deinem Onlineshop gekauft haben. Facebook prüft daraufhin, ob sich diese Adressen Facebook Konten zuordnen lassen. Ist das der Fall, kannst Du nur diesen Nutzern Deine Anzeige ausspielen lassen. Jetzt stellt sich natürlich die Frage: Ist das erlaubt? Es gelten strenge Regeln zum Datenschutz. In unserem Beispiel wäre es schon beim Einsammeln der E-Mail Adressen Pflicht, dass Du auf die weitere Nutzung für Werbezwecke hinweist. Sichere Dich auf jeden Fall ab und vermeide rechtliche Konsequenzen!

Wenn Du Dir noch nicht sicher bist, welche User Du zusätzlich in Deine Zielgruppe mit aufnehmen möchtest, bietet Dir Facebook die Lookalike Audience. Hier geht es darum, User zu finden, Die Deiner Custom Audience (also Deinen ausgewählten Usern) ähneln. So erreichst Du im besten Fall Personen, die mit Deinem Unternehmen noch nicht interagieren oder es noch nicht kennen, aber durchaus Interesse an Deinen Produkten oder Dienstleistungen haben – so kannst Du auch ihnen Deine Anzeige ausspielen lassen.

Schließlich hast Du noch die Möglichkeit, Verbindungen auszuwählen: Du hast die Auswahl zwischen Facebook-Seiten, Apps und Veranstaltungen. Hier gibst Du an, wem Deine Anzeige ausgespielt werden soll: zum Beispiel nur Fans Deiner Seite, Freunden von Fans Deiner Seite, nur App Nutzer oder Besucher Deiner Veranstaltung. Gleichzeitig kannst Du diese auch ausschließen.

Wie bereits erwähnt, bietet Facebook verschiedene Möglichkeiten zur Platzierung Deiner Anzeigen. Diese kannst Du nun auswählen: empfohlen wird Dir die automatische Platzierung – Facebook setzt sie dann an die Stelle, an der Deine Zielgruppe sie am wahrscheinlichsten sehen wird. Natürlich kannst Du die Platzierung aber auch selbst bestimmen.

Jetzt ist es soweit: Du musst das Budget festlegen. Zahlen kannst Du bei Facebook über die Kreditkarte oder per PayPal. Als erstes wählst Du aus, ob Du das Budget pro Tag oder Laufzeit der Kampagne festlegst. Dann gibst Du an, in welchem Zeitraum die Anzeige beworben werden soll: ab jetzt fortlaufend (bis das Budget ausgeschöpft ist) oder mit Festlegung eines Start- und Enddatums.

Je nach Marketing Ziel zahlst Du pro Impression. Du hast darüber hinaus auch die Möglichkeit, pro Klick (Handlung) zu zahlen.

Tipp: Behalte dabei immer die Zielgruppengröße im Auge, die Dir Facebook laufend auf der rechten Seite anzeigt.

Lasse Bilder sprechen

Du hast Marketing Ziel, Zielgruppe und Budget festgelegt, jetzt geht es an die Feinheiten. Bestätige Deine Eingaben und gestalte Deine Anzeige im nächsten Schritt ansprechend.

Jetzt kannst Du entweder einen Beitrag auswählen, der sich bereits online auf Deinem Facebook Profil befindet, oder Du erstellst ganz einfach einen neuen. Beachte dabei allerdings, dass Facebook die Bilder Deiner Beiträge nur bewerben kann, wenn der Textanteil des Bildes 20% nicht übersteigt. Um das vorher zu überprüfen, stellt Dir die Social Media Plattform ein Tool bereit.

Bei der Bildauswahl hast Du die Möglichkeit, verschiedene Bilder hochzuladen (im Idealfall in der Größe 1200 x 628 Pixel, sind aber noch positionierbar), um die Anzeige später in unterschiedlichen Formen auszugeben – jedes Bild steht dabei für eine eigene Werbeanzeige. Das kannst Du Dir ähnlich wie einen A/B-Test vorstellen, bei dem mehrere Varianten getestet werden und unterschiedlichen Erfolg aufweisen können.

Die Bilder sind hochgeladen – jetzt fehlt natürlich noch ansprechender Text. Es können Überschrift und Teaser festgelegt werden, um Deine User abzuholen und ihr Interesse zu wecken. Je nachdem, für welches Marketing Ziel Du Dich entschieden hast, ist ein Call-to-Action Button sinnvoll. Mit Buttons wie „Mehr Informationen“ oder „Jetzt kaufen“ forderst Du Deine User aktiv auf, zu interagieren. Das erhöht den Erfolg Deiner Kampagne!

Überprüfe Deine Eingaben

Du hast Zeit investiert und Dir Mühe bei der Anzeigenschaltung gegeben – schließlich willst Du auch, dass sie ein voller Erfolg und Dein Marketing Ziel erreicht wird. Daher ist es am Ende umso wichtiger, nochmal alle Angaben zu überprüfen und gegebenenfalls anzupassen. Ist alles korrekt, kann die Anzeige sofort gebucht werden – üblicherweise wird sie dann auch schon relativ schnell online ausgespielt und Deine Kampagne startet.

Facebook Ads zu schalten, kann sehr komplex sein. Wir machen es Dir leichter und geben Dir eine Übersicht zu den wichtigsten Punkten, die Du beachten solltest:

  • Marketing Ziele genau bestimmen (SMART-Analyse)
  • Zielgruppe eingrenzen
  • Budget festlegen
  • Ansprechende Bilder auswählen
  • Call-to-Action Button einfügen
  • Eingaben überprüfen

Werbe und lerne daraus

Nicht jede Kampagne ist ein voller Erfolg und nicht immer werden alle Ziele erreicht – das gilt auch bei Facebook Werbung. Wichtig: Ausprobieren und lernen! Überprüfe den Erfolg Deiner Kampagnen und frage Dich, was im Zweifel schief gelaufen ist. Und dann: mache es das nächste mal besser!

Werbung auf Facebook zu schalten ist Dir in Deinem täglichen Business zu aufwändig und Du benötigst Profis, die Facebook Ads für Dich erfolgreich platzieren oder Dich im Social Media Marketing unterstützen? Dann lass uns zusammen bei einem Kaffee über Deine Marketing Ziele sprechen und schauen, wie wir diese effektiv für Dich online umsetzen können.

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Jana Rödiger

Ob zuhause in der Wörter-Welt oder unterwegs im World Wide Web: Ständig auf der Suche nach neuen Trends und Entwicklungen, um nichts zu verpassen.

2 Kommentare

Hallo Jana,
Mir gefällt der Beitrag wirklich gut. Du hast die einzelnen Schritte und Aspekt wirklich super verständlich dargestellt. Allerdings stellt sich mir doch die Frage in wie weit sich der derzeitige “Facebook-Skandal” auf erfolgreiches Facebook Marketing auswirkt.
Liebe Grüße (onma.de/webdesign-hannover)

Hallo,
vielen Dank! Es freut mich, dass Euch der Artikel gefallen hat.

Eure Frage ist nicht ganz leicht zu beantworten, da durch die aktuellen Ereignisse einiges in Sachen Facebook Werbung in Bewegung ist.

Firmen und Agenturen wollen jetzt mehr Druck auf Facebook ausüben und haben ihre Werbung zumindest für den Moment eingestellt. Ihre Forderung: mehr Transparenz für ihr Kampagnenmanagement und Sicherheit für Daten.

Facebook verliert durch diese Maßnahmen wichtige Einnahmen und verspricht Verbesserungen und Lösungen. Auf der anderen Seite ist Facebook eine enorm wichtige, kostengünstige und zielgerichtete Werbeplattform, auf die ein Unternehmen nicht leicht verzichten möchte.

Ein wichtiger Faktor wird die öffentliche Meinung und das Verhalten der Nutzer bilden. Ist das Vertrauen in Facebook weg und Nutzer verlassen das Netzwerk dauerhaft und spürbar – wird auch Facebook Werbung nicht mehr interessant für Unternehmen.

Wie sich der Skandal also in der Zukunft auf Facebook Marketing auswirkt, bleibt abzuwarten.

Liebe Grüße
Jana

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