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Don’ts für Ihren Newsletter

Rote Ampeln

Gute Newsletter verhelfen Ihnen dabei, den Kontakt zu Ihren Kunden aufrecht zu halten, ihm schnell und kostengünstig aktuelle Informationen zu liefern und ihm dadurch einen wertvollen Mehrwert zu liefern. Mit einem informativen und interessant gestalteten Newsletter rufen Sie sich in regelmäßigen Abständen ins Gedächtnis Ihrer Kunden. Wie Sie Ihr E-Mail-Marketing erfolgreich angehen, haben wir in unserem Blog bereits gezeigt. Was Sie jedoch vermeiden sollten, erfahren Sie von Richard Murdock von loopfuse.com.

Diese Dinge sollten Sie beim E-Mail-Marketing vermeiden

1. Schreiben Sie nicht alles nur in Großbuchstaben. Denn das wird von vielen E-Mail-Programmen nicht nur oft als SPAM angesehen, sondern landet auch bei Ihren Empfänger sehr schnell im virtuellen Papierkorb, da solche Mails einfach nur schwer zu lesen sind. Auch auf die allzu häufige Verwendung der Begriffe „kostenlos“ und „gratis“ sollten verzichten, denn auch dies erhöht die Gefahr im Spamfilter zu landen.

2. Binden Sie keine Videos in Ihre Mails oder Newsletter mit ein. Denn viele E-Mail-Programme unterstützen dieses Format nicht. Auch zu viele Bilder sind eher nachteilig, da viele User diese erst gar nicht laden. Außerdem sieht man so vor lauter Bildern den informativen Inhalt Ihrer Mail nicht.

3. Last but not least. Fügen Sie keine Anhänge an Ihre E-Mails. Verweisen Sie auf Inhalte lieber mit einem Link. Denn das ist nicht nur für Ihre Empfänger sehr viel einfacher und bequemer, sondern erhöht auch die Wahrscheinlichkeit, dass sie sich nach dem Lesen des Inhaltes auch noch weiter durch die Webseite klicken.

Dass sich E-Mail-Marketing auch in Zeiten von Social Media durchaus lohnt und der Newsletter auch durch Facebook, Twitter und Co. nicht überflüssig wird, haben wir bereits feststellen können.


Thumbnail Image: A couple of red traffic lights against a blue sky von Horia Varlan unter CC BY 2.0.
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