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WhatsappDer Niedergang von SMS und MMS ist eingeläutet. Smartphone-Apps konkurrieren zunehmend mit dem Protokoll, das seit 1992 maßgeblich die mobile Kommunikation bestimmte. Die beliebteste, alternative Anwendung der Deutschen ist WhatsApp, die 2009 erstmals vorgestellt wurde.

Der Dienst erlaubt das kostenlose Verschicken von Nachrichten und Dateien über eine Internetverbindung und bedient damit die elementaren Bedürfnisse der Smartphone-Benutzer.  Mittlerweile verarbeitet der Dienst ganze 10 Milliarden Nachrichten am Tag und macht damit Mobilfunkbetreibern ganz schön zu schaffen. Damit konnte die Zahl der täglichen Nachrichten innerhalb von zehn Monaten (Oktober 2011 bis August 2012) mehr als verzehnfacht werden.

Es bleibt weiterhin spannend, wie sich der Markt entwickeln wird. Mit Facebook wartet mindestens noch ein großer Konkurrent im Hintergrund. Auch, wenn das größte soziale Netzwerk die Entwicklung eines eigenen Smartphones mittlerweile dementiert hat.

Übrigens: Auch wenn WhatsApp noch keine Stellung zu den gefundenen Sicherheitslücken genommen hat, ist es sinnvoll, angezeigte Updates durchzuführen. Hier kann es zu Verwirrung bezüglich der Kosten kommen, diese sind aber unbegründet, wie techfacts aufklärt.


Thumbnail Image: I truly cannot properly function without #whatsapp. Siuk berabis di dunia! von Maurina Rara unter CC BY 2.0.

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Annette Bornfeld


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