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2014-03-10-LinksWer wirklich was zu bieten hat, wird verlinkt. Das ist das Motto der Suchmaschinen bei der Bewertung von Webpräsenzen. Falls viele Verweise von anderen Seiten auf Ihre führen, belohnt Sie daher Google mit einem guten Platz im Ranking. Sie tun also gut daran, Links zu Ihrer Webpräsenz, die sogenannten Backlinks, aufzubauen. Gute Möglichkeiten für einen Linkaufbau bieten etwa Einträge in Online-Branchenbücher oder Links von Geschäftspartnern.

Nachdem Google Anfang Februar eine deutsche SEO-Agentur abstrafte, herrscht beim Linkaufbau vielerorts Verunsicherung. Was ist noch erlaubt, was wird bestraft? Wir sind dieser Frage nachgegangen und antworten darauf mit unseren Tipps für suchmaschinengerechten Linkaufbau.

Wie wir schon früher gezeigt haben, gibt es zahlreiche Methoden, an lokale Backlinks zu kommen. Damit Sie sich nun beim Linkaufbau nicht in Teufels Küche bringen, haben wir 5 Tipps für Sie parat:

  1. Gute Nachbarschaft
    Den Suchmaschinen ist es nicht egal, woher Ihre Backlinks stammen. Wenn eine unseriöse Webpräsenz auf Ihre Seite verweist, färbt der schlechte Eindruck auch auf Sie ab. Manche Präsenzen sind so schlecht programmiert, dass ein Crawler sie nicht in seine Ergebnisliste aufnehmen kann. Ein Link von solch einer Webseite ist wertlos. Suchen Sie sich also besser gute „Nachbarn“ im Internet. Denn nur deren Links bringen Sie nach vorn.
  2. Natürliche Verlinkung
    Wieso sollte eine Webpräsenz einen Link in russischer Sprache auf Ihren deutschsprachigen Internetauftritt setzen? Auch Google und Co. finden das merkwürdig und beurteilen den Sprachenmischmasch negativ. Wenn Sie eine Webpräsenz in deutscher Sprache betreiben, sollten auch die Rückverweise hauptsächlich aus dem deutschen Sprachraum kommen.
  3. Brauchbare Links
    Sie können auch innerhalb Ihrer Webpräsenz wertvolle Links aufbauen. Ein Link kann etwa von der Startseite zu einer Unterseite verweisen und von dort zu einer anderen Unterseite. Die Suchmaschinen-Crawler mögen diese Querverbindungen und nutzen sie, um Ihre Seite zu erkunden. Daher sollte kein Link zu einer 404-Seite (Fehlermeldung: Seite nicht gefunden) führen. Denn dort endet dann die Entdeckungsriese des Crawlers.
  4. Vielfältige Linktexte
    Der Linktext ist der als Link gekennzeichnete Text. In diesem Satz ist zum Beispiel dieser Teil der Linktext. Wenn dieser Text bei jedem Verweis der gleiche ist und auch noch das gleiche Ziel hat, ist das Google ein Dorn im Auge. Wenn der Beispiellink Rotes Gummiboot kaufen von zahllosen, inhaltlich abweichenden Seiten auf die Produktseite www.boote.de/rotes-gummibot verweist, bestraft Google diesen unnnatürlichen Linkaufbau. Wer einer Bestrafung entgehen will, sollte den Suchmaschinen viel Abwechslung bieten. Sie könnten beispielweise mal nur ein Wort und mal einen ganzen Absatz verlinken.
  5. Keine Panik
    Natürlich sollten Sie die Regeln von Google befolgen und die möglichen Strafen nicht auf die leichte Schulter nehmen. Denn wer in den Suchergebnissen nicht auftaucht, existiert für viele Kaufinteressierte schlichtweg nicht. Angst ist dennoch ein schlechter Ratgeber. Wer panisch einen große Löschaktion auf seiner Webpräsenz startet, könnte das Entfernen hochwertiger Links später bereuen. Für eine Löschung sollte es immer einen guten Grund geben.

Die Suchmaschinenoptimierung unserer Media Company erfolgt immer im Einklang mit den Suchmaschinen-Richtlinien. So stellen wir sicher, dass unser Partnerunternehmen im Ranking oben stehen und auch dort bleiben. Denn wer gegen die Regeln spielt, bekommt es früher oder später mit dem Anti-Spam-Team von Google zu tun. Sprechen Sie uns an, wenn Sie beim Linkaubau auf der sicheren Seite stehen wollen.


Thumbnail Image: Chain Links von Danny Hope via CC BY 2.0.

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Rüdiger Burg


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