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Facebook-Status-Update: In der Kürze liegt die Würze

Kugelschreiber

In Zeiten der Informationsflut wollen wir alle möglichst unkompliziert und schnell erfassen, worum es in einem Post  geht.

Das gilt auch für Facebook-Status-Updates. Eine Studie der Agentur Buddymedia hat kürzlich ergeben, dass ein kurzer Facebook-Status von 80 Zeichen eine 27%  höhere Aktivitätsrate in Form von Kommentaren, Shares und „Gefällt mir“-Klicks erreicht. Es lohnt sich also, sich nicht nur bei Twitter, sondern auch bei Facebook kurz zu fassen.

Die Studie enthält aber noch weitere wichtige Infos: Wer in den sozialen Medien etwas postet und sich Interaktion wünscht, sollte dies außerhalb der üblichen Geschäfts- und Arbeitszeiten tun. Posts, die früh am Morgen, abends oder in der Nacht gesendet werden, haben eine 20% höhere Verbreitungsrate. Auch der Wochentag hat Einfluss auf die Viralität. Donnerstag und Freitag sind laut Buddymedia die günstigsten Tage, um etwas auf Facebook zu posten. Samstag sollte man als Unternehmen gar nicht auf Facebook posten – an diesem Tag sinkt die Aktivitätsrate um 18% unter den Normbereich.

Es lohnt sich auch, eine Frage ans Ende des Facebook-Status zu stellen. So gestaltete Posts bekommen 15% mehr Aufmerksamkeit. Allerdings sollte man Fragen auswählen, die mit „Wo“, „Wann“, „Sollte“ oder „Würde“ beginnen. Am wenigsten beliebt sind „Warum“-Fragen.

Was sagen Sie? Decken sich Ihre Erfahrungen mit den Ergebnissen der Studie? Wir freuen uns auf Ihre Kommentare!


Thumbnail Image: 32/365 Status Update von JoeLodge via CC BY 2.0

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Annette Bornfeld

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