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Pinguine auf FelsenEs ist mal wieder soweit: Google hat seine Suchergebnisse mit einem neuen Algorithmus-Update aufgeräumt. Wenn Sie SEO nach den Google-Richtlinien betreiben, müssen Sie aber keine Angst vor Penguin 3.0 haben. Dieses Google-Update stuft nämlich nur Webseiten im Ranking herab, die auf übertriebene Weise optimiert sind. Wer etwa Links kauft oder tauscht, kann jetzt seine gute Suchmaschinen-Platzierung durch Penguin 3.0 verloren haben.

Penguin 3.0 Update:

Über ein Jahr ist seit dem Algorithmus-Update Penguin 2.0 vergangen. Nun will Google einmal mehr einem übermäßigen Gebrauch von Suchbegriffen (sog. Keyword-Stuffing) und unnatürlichen Links den Riegel vorschieben. Denn die Suchmaschinen-Betrüger versuchen beispielsweise mit Texten, die mit Suchbegriffen vollgestopft sind, bei den Suchanfragen zu diesen Begriffen ganz oben zu stehen.

Da Google den Mehrwert für seine Nutzer stets im Blick hat, geht es mit den Penguin-Updates gegen solche Richtlinienverstöße vor: Mit Suchbegriffen übersäte Webpräsenzen werden im Ranking auf die hinteren Plätze gesetzt oder sogar vollständig aus den Suchergebnissen entfernt. Ein solche Bestrafung droht auch Webseiten, zu denen viele unnatürliche Rückverweise führen. Unnatürlich heißt hier nicht zum Seitenthema passend.

Zahlen zum Algorithmus-Update Penguin 3.0 sind noch nicht bekannt. Fest steht aber, dass es Änderungen im Google-Ranking gebracht hat. Die Partnerunternehmen unserer Media Company sind dabei auf der sicheren Seite, da wir uns bei der SEO immer im Rahmen der Google-Richtlinien bewegen. Haben Sie noch eine Frage zum Google-Algorithmus? Dann sprechen Sie uns gerne an.


Thumbnail Image: Penguin (2.0 Update by Google) von Bob Massa via CC BY 2.0

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Rüdiger Burg


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